DER WEG & DAS ZIEL

LEHRMETHODEN

PHILOSOPHIE

Der Führerschein und der Weg dahin sollen Spaß machen, deshalb geben wir uns die größte Mühe, die Ausbildung so abwechslungsreich, dynamisch und spannend wie möglich zu gestalten. Geduld ist bei uns eine Tugend, die jedem Fahrschüler zu Teil wird.

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Schnell und sicher

Theorieunterricht

Den Unterricht gestalten wir so angenehm und locker wir möglich. Trotz alledem orientiert er sich am "Curricularen Leitfaden" (Fahrlehrer Ordnung).

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man am Abend nicht mehr gerne einen strengen schulähnlichen Unterricht verfolgen möchte und dadurch evtl. Gefahr läuft, einzunicken.

Deshalb werden ab und an lustige Kurzfilme, die zum Thema passen, eingespielt, die dann auch den müdesten Fahrschüler wieder mit Energie versorgen.

Speziell im Prüfgebiet aufgenommene Videos von schwierigen Stellen, können Dank Beamer und großer Leinwand auch in der letzten Reihe noch gut erkannt und Diskutiert werden.

Praxisunterricht

Unser Schlagwort ist "Geduld" - und sagt eigentlich genug über unsere Lehrmethoden aus.

Auch wir Fahrlehrer erinnern uns an unsere eigenen Fahrstunden zurück und wissen, wie kompliziert manchmal der Anfang sein kann und haben somit dann auch Verständnis für Fehler, die sich eben manchmal einschleichen können.

Ein schreiender Fahrlehrer würde das Ganze nur noch schlimmer machen.

Um späteres Fehlverhalten nach bestandener Prüfung auszuschließen, fahren wir nach entsprechender Vorübung sehr anspruchsvolle Strecken, die kritische Situationen erlernbar machen sollen. Somit gab es schon einige ehemalige Fahrschüler, die direkt nach der Prüfung im eigenen Auto bis nach Kroatien oder Sizilien gefahren sind.

zum Führerschein

DER WEG

PRAKTISCHE AUSBILDUNG

Die Ausbildungsfahrten finden alle grundsätzlich im Prüfgebiet statt.

Unsere 5 geduldigen Fahrlehrer nutzen modernste Nichtraucher Autos, die sehr viele Annehmlichkeiten bieten, wie zum Beispiel (aus unserem Kinowerbespot bekannt) Leder Alcantara Sitze, Sechsganggetriebe, Navigationssystem, u.v.m.

Unsere Motorradausbildung beginnt im Schammacher Gewerbegebiet, beim Autohaus Marschall, dort haben wir eine Halle für unsere sechs Motorräder angemietet.

Außerdem werden unsere Fahrschüler dort komplett mit der von uns gestellten Sicherheitsausrüstung ausgestattet, bestehend aus Rückenprotektor, Helm, Handschuhe, Jacke, Hose, Knöchelhohe Stiefel und Regenkombi.

Die ersten Fahrstunden werden im verkehrsarmen Raum des dortigen Gewerbegebietes abgehalten. Die Ausbildung erfolgt per Funk, auf Wunsch auch mit Gegensprechanlage für den Fahrschüler.

THEORIEAUSBILDUNG & THEORETISCHE PRÜFUNG

Die Theorieunterrichte können viermal die Woche in verschiedenen Filialen besucht werden, zu Beginn der Sommer Ferien bieten wir meist einen Schnellkurs für die Theorieausbildung an, soll bedeuten alle 14 unterrichte in 7 Tagen.

Die Theorie Ausbildung besteht bei der B Ausbildung aus zwölf Grund- und zwei spezifischen Unterrichten zu je 90 Minuten.

Die A-Ausbildung setzt sich aus zwölf Grund- und vier spezifischen Unterrichten je 90 Minuten zusammen.

Für Klasse AM braucht man zwölf Grund -und zwei spezifische Unterrichte zu je 90 Minuten.

Die Mofa Ausbildung besteht lediglich aus sechs Doppelstunden zu je 90 Minuten Theorieunterricht und einer 90 Minütigen Fahrstunde.

Die theoretische Prüfung findet alle ein bis zwei Wochen beim TÜV in Ebersberg, in der Anzinger Straße 16 statt, für unsere Fahrschüler bieten wir ab der Fahrschule Kirchseeon oder dem Bahnhof Ebersberg einen Fahrservice dorthin an.

ÜBERLAND- UND AUTOBAHNFAHRT

Unsere Überlandfahrten führen uns auf schönen, anspruchsvollen Straßen bis ins Sudelfeld, den Walchensee oder den Sylvensteinstausee, hier wird die richtige Kurventechnik geübt und die Angst vor schmalen Bergstrassen genommen. Damit das ganze auch belohnt wird, machen wir eine ausreichende Pause auf der 1408 m hoch gelegenen Speckalm oder im Winklstüberl bevor es dann auf der Autobahn zurück geht.

Bei den  Autobahnfahrten werden auch alle, im Prüfgebiet liegenden Ein und Ausfahrten, so lange geübt, bis alles sicher und souverän klappt. Während der Autobahnfahrten legen wir natürlich auch Pausen z.B. beim Dinzler am Irschenberg ein, um den Fahrschüler wieder die nötige Energie zu geben.

 

NACHTFAHRT

Die Nachtfahrt nach München oder Rosenheim soll es dem Fahrschüler erleichtern, sich später auch alleine in einer größeren Stadt zurechtzufinden, egal ob bei Tag oder Nacht (wobei es Nachts wesentlich einfacher ist, da weniger Verkehr herrscht). Für die Nachtfahrt schreibt der Gesetzgeber 3 Teile á 45 min vor, die Autobahn, Landstraße und Stadt enthalten sollen und aus eben diesen setzen sich unsere Nachtfahrten zusammen.

Die Route nach München führt über die Wasserburger Landstraße in die Altstadt von München, von dort aus über innerstädtische Straßen, die auch nach Erwerb des Führerscheines garantiert öfters gefahren werden. Somit sammelt man nützliche Erfahrungen und Ortskenntnis für die Zukunft.

Über die Autobahn geht es dann zum Flughafen München.

Von dort wird nach einer kurzen Pause über Landstraßen die Heimfahrt angetreten.

DIE PRAKTISCHE PRÜFUNG

Die praktische Prüfung findet im Landkreis Ebersberg, in bereits schon ab der ersten Fahrstunde an bekannten Orten statt. Wir stellen euch auch nur wirklich dann zur Prüfung vor, wenn wir absolut davon überzeugt sind, dass ihr euer zukünftiges Autofahrer Leben sicher meistern werdet.

DAS ZIEL

Das Ziel ist natürlich ein sicherer und guter Autofahrer zu werden, der seine Erfahrungen nicht erst durch Unfälle sammelt. Deshalb bekommt jeder Führerscheinneuling ein kostenloses Fahrsicherheitstraining durch den ADAC in Augsburg.

Um späteres Fehlverhalten nach bestandener Prüfung auszuschließen, fahren wir deshalb nach entsprechender Vorübung sehr anspruchsvolle Strecken, die kritische Situationen erlernbar machen sollen. Somit gab es schon einige ehemalige Fahrschüler, die direkt nach der Prüfung im eigenen Auto bis nach Kroatien, Sizilien oder zum Ski-Fahren in die Berge gefahren sind.

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